An der Ecke Motteler Straße/Georg-Schumann-Straße im schönen Leipzig-Gohlis freut sich das Café homeLE über deinen Besuch - egal, ob du frühstücken, vegetarisch/vegan mittagessen, köstlichen Kuchen genießen oder bei einem Tässchen Kaffee deinem Kind beim Spielen zuschauen möchtest! Wir freuen uns auf deinen Besuch!

Das ist los:

Gastro-Gründerpreis 2016: Deine Stimme zählt

Das homeLE ist im Rennen um den Gastro-Gründerpreis 2016 und braucht deine Hilfe! Noch bis Ende 28.8. läuft das Social Voting und jede Stimme zählt. Like, teile und kommentiere als hänge dein Leben davon ab. Wir sagen DANKE!!! :-)

Nacht der Kunst am 3. September

Den ersten September-Samstag sollten alle Kunst- und Kulturfans rot im Kalender markiert haben. Vom 16 bis 24 Uhr gibt´s zur Nach der Kunst an 52 Standorten auf der Georg-Schumann-Straße und drumherum Kunst und kunstvolles zu erleben. Vom steppenden Bären haben wir im homeLE abgesehen. Aber: Fotograf Olaf Noffke stellt aus, die Wildflowers treten auf und meine wunderbaren, neuen Untermieter von Nascent Delight stellen sich mit einer Vintage Modenschau vor. Und auf die Kinder wartet eine Tierbilder-Such-Rallye die Georgie rauf und runter! Wir sehen uns!?

Öffnungszeiten:

Mo: Kleine Pause

Di bis Sa: 10 bis 18 Uhr

So: 14 bis 18 Uhr

Fragen? 0177/40 64 627


Frisch gebloggtes

Knapp 900 Euro "gutes" Geld

Ein Geschenk von Herzen.
Ein Geschenk von Herzen.

Das liebe Schmuckset auf dem Foto habe ich gestern geschenkt bekommen. Von J. Es hat mich sehr gerührt, denn J. und ich kennen uns gerade mal ein paar Tage. Sie ist Mama, so wie ich. Unsere Söhne fast gleich alt. Nur dass ich das Glück hatte, in Deutschland geboren zu werden und sie in Albanien. Seit August ist sie in Leipzig und versucht sich und ihrem Sohn mit aller Kraft ein neues Leben aufzubauen. 

 

Unsere Wege kreuzten sich auf genauso verrückte Art und Weise, wie es in den vergangenen Monaten schon so oft vorgekommen ist. Beim w*interaction Dinner im Westwerk wurde sie mir vorgestellt, weil ich fünf Minuten vorher mit Hanna, einer der Köpfe hinter Interaction, über mein Café gesprochen und sie offenbar direkt das Gefühl hatte, wir beide könnten uns nicht nur verstehen, sondern einander auch hilfreich sein. 

 

Seitdem entfaltet sich eine Lebensgeschichte vor meinen Augen, für die ich mich inzwischen irgendwie mitverantwortlich fühle. Weil ich J. helfen möchte und weil ich aus meiner indischen Zeit nur zu gut weiß, wie viel einfacher die Dinge laufen können, wenn du jemanden an der Seite hast, der die Sprache der Einheimischen spricht.

 

Als sie gestern nun mit diesem Geschenk vor mir stand, war ich total perplex. Was ein schönes Zeichen und gleichzeitig eine Steilvorlage für mich, ihr auch eine gute Nachricht zu überbringen. Denn durch meinen Adventskalender und den Kuchenbasar beim Nikolausmarkt kamen fast 900 Euro zusammen, von der ich ihr auch ein Stückchen abgeben wollte.

 

Ihr hättet ihr Gesicht sehen sollen, als ich ihr von meinem Geschenk erzählte. "Warum?", war ihre erste Reaktion und "Nein, das geht nicht!" Sie fühlte sich unwohl mit dem Gedanken, Almosen anzunehmen. "Es ist 'gutes' Geld", versicherte ich ihr. "Gesammelt von netten Menschen, die ein Herz für andere haben. Also kannst du´s ruhig annehmen", beruhigte ich sie und sah das Strahlen in ihrem Gesicht. Es war ein schönes Gefühl, der Leipziger Kinderstiftung gestern 400 Euro überweisen zu können, aber ihr diese 100 Euro zu überreichen, fühlte sich grandios an. Weil ich ihre Wirkung direkt sehen konnte. Liebe Adventskalender-Unterstützer und Kuchenbäcker-Esser: Wir haben gestern jemanden glaube ich sehr glücklich gemacht!

 

Die restliche Kohle, nicht ganz 400 Euro, wechselt in Kürze ebenfalls den Besitzer. Liebe Aktiven von Interaction, das Dinner mit euch und dieser wunderbare Multikulti-Abend hat mir gezeigt, dass das Geld bei euch sehr gut aufgehoben ist. Weil ihr es mit euren Aktionen in den vergangenen Monaten das Kunststück geschafft habt, Drähte zu Flüchtlingen aufzubauen, sie euch vertrauen und zu euren Veranstaltungen kommen. Keine Selbstverständlichkeit, wie ich längst aus eigener Erfahrung weiß... Aber wir arbeiten dran ;-).

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8. Dezember: Rudolph mit Durchblick

Vor Ort selbst angeschaut ist der Rudi noch viel hübscher!
Vor Ort selbst angeschaut ist der Rudi noch viel hübscher!

Auf geht´s in die zweite Kalenderwoche und das mit dem absoluten Durchblick. Rudolph, das Rentier mit der roten Nase trägt jetzt Nerdbrille - dank Augenoptik Schmidt aus Möckern, die das heutige Türchen adoptiert haben. Herzlichen Dank dafür!

Kleiner Tipp: Schneit da heut noch zum Sehtest oder zur Beratung rein und nehmt die Kinder mit. Für die wartet nämlich eine kleine Überraschung!

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Riesen Andrang beim Nikolausmarkt

Eifriges Stockbrotrösten, Foto: Marjon Borsboom
Eifriges Stockbrotrösten, Foto: Marjon Borsboom

Jetzt wären grad zwei weitere Arme nicht schlecht, denke ich kurz nach vier, als ich parallel Hefeteig an den Stöcken der kleinen Röstwilligen befestige, die hübschen Töpfereien meiner Mama verkaufe, zimtigen Apfel-Birnen-Saft in heiß ausschenke und Kuchen verkaufe. Ach ja, Schneemänner bauen ist zwischendrin auch noch dran. Wahnsinn, was hier los ist, würde ich gerne posten, doch zum Tippen bleibt keine Zeit. Nebenan in der "Vorlesestube" geben sich die Leipzig Writers Maeshelle, Marjon, Peggy und Stew die Bücher in die Hand, im Hof brennt die Feuerschale und das Wannenbad brummt mit Besuchern.

"Auf der Straße ist nix los und dann biegt man in die Hofeinfahrt ein und boom!", bringt es eine verblüffte Besucherin auf den Punkt. Na klar, sind alle bei uns ;-). Trotz vierstündigem Dauergewusel ist die Stimmung weihnachtlich entspannt und wird mit zunehmender Dunkelheit immer gemütlicher. Nachbars werfen die Weihnachts-CD an und bei mir am Stand sorgt der Verkauf der letzten beiden Herzwaffeln am Stiel für kurzweiliges Entsetzen: "Wie alle? Ich wollte doch noch eine holen für meinen Sohn?" Zum Glück war die ursprüngliche Käuferin bereit, eine abzugeben.


Kurz vor Ende komme ich dann endlich auch mal dazu, mir die anderen Stände anzuschauen und mich mit ein paar netten Kleinigkeiten einzudecken. Habt ihr ganz großartig gemacht, liebe Ständegemeinschaft! 


Nicht weniger genial ist die Ausbeute vom Kuchenbasar. Dank der zahlreichen Backelfen wurden alle der geschätzt 300 Besucher sattesten und noch dazu kamen sagenhafte 400!!! Euro für den guten Zweck zusammen. Wie geil ist das denn? Herzlichen Dank an alle (Kuchen)spender!!!


Fix und alle, aber megaglücklich ging´s heim. Das es eine Neuauflage nächsten Dezember gibt, ist abgemachte Sache. Dann verknüpfen wir das Wannenbad mit dem homeLE durch eine lange Ständekette und binden auch noch die umliegenden Geschäfte/Infozentrum mit ein. ;-) Chaka!

Waffeln pudern im Akkord, Foto: Marjon Borsboom
Waffeln pudern im Akkord, Foto: Marjon Borsboom
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7. Dezember: Das hüllenreiche Türchen

Auf in die zweite Adventskalenderwoche und hallo Hüllenreich! Seit Sommer versorgt Christina Reich-Kühn nähfreudige Selbermacher mit jede Menge schönen Stoffen. Ihr heute in der Georg-Schumann-Str. 71 einen Besuch abzustatten, lohnt sich für kleine Besucher besonders! Überraschung! Schön, dass du dieses Projekt unterstützt, liebe Christina. 

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3. Dezember: Alle meine Schäfchen

Das dritte Türchen kam heut Morgen besonders flauschig daher. Diese niedliche Mini-Herde samt Aufpasser entstand in gemütlicher Spinnerinnen-Runde speziell für den homeLE-Adventskalender. Wer die posierlichen Tierchen mal live und in Farbe erleben will, dem sei der Hof Igelgasse wärmstens ans Herz gelegt. Wer einmal bei Martina und ihrer Familie in Wahren war, weiß, was ich meine. Ländliche Bauernhofidylle mitten in der Stadt!


Besten Dank für Eure Unterstützung, liebe Igelgässler und eine wunderbare Weihnachtsfeier heute Abend für und mit den Bewohnern der nahe gelegenen Flüchtlingsunterkunft!

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